Glossar

Hier finden Sie die Erklärung häufig verwendeter Begriffe aus dem Bereich Homepage und Internet. Häufig gestellte Fragen finden Sie unter Hilfe (FAQ).

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.htaccess
.htaccess bietet die Möglichkeit für den Kunden, die Zugriffsrechte auf seiner Webpräsenz zu konfigurieren. Der Benutzer kann dies durch das Anlegen bestimmter Dateien in seinem Heimatverzeichnis. Diese Dateien enthalten dann die Konfigurationsanweisungen im ASCII- bzw. Text-Format. So können Sie z.B. mit Hilfe von Apache-Konfigurations-Direktiven innerhalb einer Datei mit dem Namen „.htaccess" Verzeichnisse Ihrer Präsenz mit einem Passwort schützen.

Account
(dtsch. = "Konto"). Der Begriff wird Ihnen oft im Zusammenhang mit E-Mail begegnen. Ein E-Mail Account ist quasi Ihr Postfach beim Provider.

Admin-C
Der administrative Ansprechpartner (admin-c) ist die vom Domaininhaber benannte natürliche Person, die als sein Bevollmächtigter berechtigt und gegenüber DENIC auch verpflichtet ist, sämtliche die Domain betreffenden Angelegenheiten verbindlich zu entscheiden. Er ist 'Besitzer' der Domain und für die Einrichtung von Subdomains und die Einhaltung des Namensrechts verantwortlich. Der admin-C übernimmt die rechtliche Verantwortung.

Alias
(allgemein = weiterer Name, unter dem jemand bekannt ist). Beispiel: "Loriot alias Vicco von Bülow". Im Zusammenhang mit E-Mail Adressen: weitere E-Mail Adresse, bei der alle E-Mails ins selbe Postfach gelegt werden wie die Hauptadresse. Beispiel: ist eine E-Mailbox "thomas" mit dem Alias "tom" bei der Domain "mustermann.de" eingerichtet, werden sowohl die E-Mails an "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" als auch die an "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" in die E-Mailbox "thomas" gelegt.

Animated GIF
spezielle Sorte des GIF-Bildformats, in dem verschiedene Einzelbilder nach dem "Daumenkino-Prinzip" zu einem kleinen Film zusammengefasst sind.

Anonymous-FTP
FTP (File Transport Protocol) ist ein Protokoll zur Übertragung von Dateien im Internet. Anonymous FTP erlaubt FTP-Nutzung ohne Authentifizierung, d.h. der Nutzer kann den FTP-Dienst ohne bestehende UserID/Passwort Kombination anonym nutzen. Eine solche Verbindung ist etwa zum Download von Programmen für Besucher einer Website sinnvoll.

Application-Hosting
Bei Application-Hosting wird eine Software (Application) auf den Host bei einem Provider ausgeführt, und dem Nutzer werden lediglich die Ergebnisse übermittelt.

APOP
Abkürzung für "Authenticated Post Office Protocol".
Erweiterung des POP3-Protokolls um das Kommando AUTH, das einen Benutzer beim E-Mail Server anmeldet und die darauf folgende Kommunikation absichert (Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie Ihr Passwort verschlüsselt an den Pop3Server senden möchten).
Die Mechanismen dafür entsprechen denen in IMAP4.

Archiv
Wie der Name schon andeutet, eine Datei, in der mehrere andere meist besonders platz sparend (Fachbegriff "komprimiert") untergebracht worden sind. Im Internet begegnen Ihnen sehr oft Archive, da sie das schnelle und leichte Herunterladen von mehreren Dateien ermöglichen. Sie erkennen ein Archiv an der Endung. Typische Archivformate sind .zip, .arj, .tar oder auch .rar. Um an die Einzeldateien heranzukommen, benötigen Sie ein spezielles Programm, mit dem man Archive auspacken kann. Ein sehr verbreitetes ist WinZip.

ATM
ATM (Asynchronous Transfer Mode) ermöglicht eine nahtlose Verbindung zwischen LAN und WAN. Eine verbesserte Kommunikation, Bandbreite nach Bedarf für alle Anwendungen und die simultane Übertragung von Sprach-, Video- und sonstigen Daten werden so gewährleistet. Damit unterstützt ATM die modernen Multimedia-Anwendungen.

Autoresponder
Ein Autoresponder ist ein Programm, das E-Mails an bestimmte E-Mail Adressen innerhalb Ihrer Domain automatisch mit einem von Ihnen gewählten Text beantwortet. Den Zeitraum, in dem der Autoresponder aktiv sein soll, können Sie einstellen. Ein Autoresponder für E-Mail ist in etwa vergleichbar mit einem Anrufbeantworter für Ihr Telefon. Autoresponder können auch ähnlich wie Faxabruf eingesetzt werden, um Texte auf Abruf zur Verfügung zu stellen.

AVI
Abk. für Audio Video Interleaved. Dabei handelt es sich um ein Dateiformat von Microsoft für Video for Windows (Medienwiedergabe unter Windows95), das von QuickTime unterstützt wird. AVI ermöglicht die Kombination von Audio- und Videodaten und ist komprimierbar.

Backbone
(dtsch = "Rückgrat"). Backbones sind sehr leistungsfähige Datenleitungen und verbinden Netzwerke miteinander. Sie sind daher für hohe Bandbreiten und Übertragungsraten ausgelegt. Meistens bestehen sie aus Glasfaserkabel. Verglichen mit einem Straßennetz, entsprechen Backbones gut ausgebauten Autobahnen.

Bit
(Abkürzung: "b") ist die kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Ein Bit (engl.: Binary digit - binäre Ziffer) kann nur die Werte 0 und 1 annehmen. Acht Bits werden zu einem Byte zusammengefasst.

Browser
(dtsch. = "Blätterer"). Programm zum Betrachten von Seiten aus dem World Wide Web. Die bekanntesten Browser sind der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer.

Button
(dtsch. = "Knopf"); bei Programmen Schaltflächen. Ein Klick auf den Button löst eine Aktion aus (z.B. "Eingabe abschließen" oder "Abbrechen").

Byte
(Abkürzung: "B") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von acht Bit.
1.024 Byte = 1 Kilobyte

Cache
Zwischenspeicher. Ihr Browser speichert Webseiten und deren Bilder bei der Betrachtung automatisch auf die Festplatte. Beim erneuten Aufrufen muss er die Seite/n dann nicht mehr vom Internet holen, sondern nur noch aus dem eigenen Computer. Dies geht viel schneller als das langwierige Laden vom Netz und ist außerdem kostengünstiger. Allerdings kann es für Sie bedeuten, dass Sie eine veraltete Version einer Seite zu Gesicht bekommen. Betätigen Sie im Zweifelsfall einfach den "Reload"/"Neu laden"-Button in der zentralen Funktionsleiste Ihres Browsers.

Call by Call
Bei diesem Verfahren hat der Kunde die Möglichkeit, bei jeder Telefon- oder Internetverbindung individuell den Anbieter (Netzbetreiber) vor jedem Gespräch, bzw. Verbindung auszuwählen.
Ehe das Gespräch oder die Verbindung aufgebaut wird, wählt man der gewünschten Rufnummer (inklusive Vorwahl) die Netzvorwahl der Telefongesellschaft (z.B.: Freenet, Arcor, o.ä.) voran.

case-sensitive
Bei der Eingabe eines Wertes spielt die Groß- und Kleinschreibung eine Rolle. Meist ist dies bei Unix-Servern der Fall. Wenn Sie in einem Skript beispielsweise den Pfad zu einem Verzeichnis angeben, so ist es bedeutend, dass Sie auf Groß- und Kleinschreibung achten. Beispiel: "Ordnername" ist etwas anderes als "ordnername" oder "ORDNERNAME".

Catch All
System, bei dem alle E-Mails entgegengenommen werden, die an Ihre Domain (z.B. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gesendet werden. Ist kein E-Mailbox Name oder Alias angegeben ist, wird die undefinierte E-Mail standardmäßig in das Webmaster-Postfach (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) weitergeleitet, somit geht keine E-Mail verloren, unabhängig davon, ob ein Postfach eingerichtet wurde oder nicht.

CGI-Script
Ein auf einem Web-Server ausführbares Programm, das in einer webtauglichen Skriptsprache (z.B. ASP, PHP, Perl) geschrieben wurde..

Chat
Ein Chat ist eine Möglichkeit, im Internet in Echtzeit mit anderen Nutzern zu kommunizieren. Dies kann entweder über ein Mikrofon und Lautsprecher per Stimme (Voice Chat) geschehen, oder durch Tastatureingabe.

Client Programm
Ein Programm, das den Dienst eines Servers nutzt. Ihr E-Mail Programm zum Beispiel holt sich die E-Mails vom E-Mailserver ab. Es wird deshalb auch E-Mail Client genannt. Ihr FTP-Programm (z.B. WS_FTP) verbindet sich mit dem Webserver und überträgt die Daten (HTML-Seiten, Grafiken) auf den Server. Es wird deshalb auch FTP-Client genannt.

CMS (Content-Management-System)
Ein System, bei dem das Aussehen der Homepage (Template) strikt vom Inhalt (Content) getrennt wird. Der Vorteil ist, dass das optische Erscheinungsbild der Homepage i.d.R. vom Webdesigner erstellt wird, während der Kunde die Inhalte auf seiner Homepage direkt im Internet selbst erstellen oder ändern kann. Der Vorteil eines CMS ist die Tatsache, dass die Homepage ohne umfängliche Vorkenntnisse durch den Kunden selbst gepflegt werden kann. Es können sogar mehrere Benutzer gleichzeitig Änderungen am Inhalt der Homapage vornehmen, und zwar von jedem beliebigen Browser und von überall auf der Welt.

Cookie
Cookie wird eine Textdatei genannt, in die Web-Server Informationen schreiben können. Ein Cookie-Eintrag kann zum Beispiel so aussehen:
<!--[if !supportEmptyParas]-->www.javaworld.com FALSE / FALSE 984211695 WPI 858442095.jw.00825
Mit den Zahlencodes können z.B. wiederkehrende Besucher einer Internet-Präsenz eindeutig identifiziert werden. Die Codes sind nur für den Server verständlich, der sie auch abgelegt hat. Andere Server können über Cookies also in der Regel nichts über Ihre Online-Aktivitäten in Erfahrung bringen. Zur Sicherheit können Sie die Einträge in der Cookie-Datei auch einfach löschen.

Datentransfer (Traffic)
Der Datenverkehr, der durch Besuche von Dritten auf Ihren Internet-Seiten entsteht.
Das Transfervolumen errechnet sich aus der Menge an Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes angefordert werden. Jede geladene Datei geht dabei mit ihrer Größe und der Anzahl der Aufrufe in diese Berechnung mit ein.
Beispiel: Wenn Ihre Homepage aus einer Datei á 10 KB und zwei Bildern á 20 KB besteht, verursacht ihr einmaliger Abruf ein Datentransfervolumen von 50 KB.

DDoS
Distributed Denial of Service (Verteilte Internetattacke auf einen Server)
Denial of Service steht für eine Form des Angriffs auf einen Rechner, bei dem das Ziel darin besteht, dass dieser seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann (im Gegensatz zu anderen Angriffen, die beispielsweise darauf abzielen, den Rechner zu missbrauchen).
Der "Angreifer" bricht in eine Vielzahl von Servern ein, um dort ein ferngesteuertes Programm zu installieren, welches nach einem zentralen Kommando beginnt die infizierten Server gleichzeitig mit Datenmüll in Form sinnloser Requests (Abfragen) zu bombardieren, bis die Kapazität des Servers ausgelastet ist und er schliesslich unter dem Ansturm zusammenbricht. Da die Attacke aus sehr vielen Richtungen gleichzeitig erfolgt, gestaltet sich die Abwehr solcher Angriffe als sehr schwierig.

DENIC
Die DENIC ist die offizielle Vergabestelle für .de-Domains.

DNS
DNS steht als Abkürzung für das Domain Name System. Das DNS ordnet den IP-Adressen von Internet-Servern einen begrifflichen Namen (wie z.B. "denic.de" oder "google.com") zu.

Domain, Domainname
Name eines Internet-Angebots, z.B. "meyer-online". Man sagt zum Beispiel "Die Domain "abcteam" gehört Ihnen", d.h. die .de-Domain www.abcteam.de ist auf Ihren Namen registriert. Die Endung .de ist die so genannte "Topleveldomain".

Domaininhaber
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

DVB (= Digital Video Broadcasting)
Der DVB-Standard ist ein neuer internationaler Standard für Satelliten- und TV-Kabel-Übertragung auf dem skyDSL* beruht. Dieser neue DVB-Standard ist heute im Bereich der breitbandigen Multimedia-Kommunikation das, was der GSM-Standard vor Jahren für den Bereich der schmalbandigen Mobilkommunikation bedeutete.

E-Commerce-Lösung
Electronic Commerce bezeichnet die Realisierung von (kommerziellen) Geschäftsprozessen im Internet. Dieser allgemeine Begriff umfasst alle kommerziellen Internet- Nutzungsarten von E-Mail bis zum vollautomatischen webgestützten Waren-Distributionssystem.

E-Mail-Forwarding
Weiterleitung einer eingehenden E-Mail zu einer anderen E-Mail-Adresse.

Ebone
Der "European Backbone" ist eine internationale Internet-Hauptdatenleitung.
Der Ebone wird von mehreren Netzbetreibern und Internet Service Providern (ISP) betrieben und dient dem Datenaustausch von regionalen Netzen in ganz Europa ohne den Umweg über die USA zu gehen.

Fast Ethernet
Ethernet ist ein Standard für den Aufbau lokaler Netzwerke. Das Rechenzentrum ist mit einem Fast-Ethernet ausgestattet, d. h. es sind Übertragungsraten bis zu 100MBit/Sekunde möglich.

FavIcon
(kurz für "favorite icon", engl. für Favoriten-Symbol) ist ein kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Icon, Symbol oder Logo, das etwa in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Das Favicon taucht auch in der Lesezeichenliste (Favoriten), bei den Registerkarten und unter Windows beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf.

Firewall
(dtsch. ="Brandschutzmauer"). Ein Firewall ist ein Programm das der Abschottung von Firmennetzen nach außen dient. Es soll verhindern, dass "Hacker" dort eindringen.

FlashPix
FlashPix ist ein neuer Standard für WWW-Grafiken. Dabei handelt es sich um ein offenes und direkt für das WWW geschaffenes Dateiformat, das ein stufenloses Zoomen und Schwenken (Verschieben von Bildausschnitten) ermöglicht. FlashPix ist so konzipiert, dass die Ladezeiten beim Hereinzoomen in das Bild kurz bleiben, weil nur jeweils die Bildinformationen vom Server geholt werden, die für die Darstellung des gewählten Bildausschnittes benötigt werden. Die Einbindung von FlashPix in Internet-Seiten ist ein Bestandteil der Premium-Pakete.

Forwarder
(dtsch.="Weiterleiter"); Leitet an Sie adressierte E-Mails an eine von Ihnen festgelegte E-Mail Adresse weiter - z.B. an Ihre bereits vorhandene E-Mail Adresse bei Ihrem Internet-Zugangsprovider. Bei uns erhalten Sie für jede POP3-Hauptadresse einen eigenen Forwarder.

Frontpage Extensions
Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Programmen und Skripts, welche die Funktionalität eines Webservers so erweitern, dass er Frontpage-spezifische Funktionen, wie zum Beispiel die WebBot-Komponenten und Frontpage-Image-Maps unterstützt. Grundsätzlich gibt es Frontpage Extensions für mehrere gängige Webserver - Lösungen. Wir stellen Ihnen diejenigen Erweiterungen zur Verfügung, die für das Betriebssystem UNIX geeignet sind. Die Verarbeitung von Active Server Pages (ASP) ist keine Funktionalität der Frontpage-Extensions. Dazu wird ein Microsoft Server unter Windows NT benötigt.

FTP
Die Abkürzung FTP steht für File Transfer Protocol, d.h. auf deutsch in etwa "Datei-Übertragungs-Protokoll". FTP ist die im Internet übliche Methode zum Übertragen von Dateien. Der Begriff begegnet Ihnen beim Hochladen Ihrer Seiten auf unseren Server und beim Herunterladen von Programmen aus dem Internet.

GIF
Ein Bildformat, das von jedem Browser angezeigt werden kann. Siehe auch .jpg.

Gigabyte
(Abkürzung: "GB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Megabyte.
1.024 Gigabyte = 1 Terabyte

Google Analytics
Ein in der Basisversion kostenloser Dienst, der der Analyse von Zugriffen auf Webseiten dient und umfangreiche Daten über die Besucher einer Homepage liefert.

Head, Header
(dtsch. = "Kopf"). Der Begriff "head" bzw. bedeutungsgleich "header" taucht in der Regel im Zusammenhang mit HTML-Seiten und E-Mails auf. Diese bestehen aus einem "head" und einem "body" (= auf deutsch "Körper"). Im "head" werden allgemeine Dokumentinformationen untergebracht, so z.B. der Titel oder der Autor. Angaben im "head" sind für den Betrachter nicht innerhalb der Internet-Seite sichtbar, sondern nur, wenn sich dieser den Quelltext der Seite anzeigen lässt. Der Begriff taucht außerdem im Zusammenhang mit E-Mails auf. Der "Header" einer E-Mail umfasst die Adressinformationen, d.h. Adressaten, Absender, Versandweg und Titel. Der "Body" einer E-Mail ist der eigentliche Nachrichtentext.

Homepage
Startseite eines WWW-Angebotes. Manchmal auch als Oberbegriff für die gesamte Internet-Präsenz gebraucht, z.B. „Auf unserer Homepage finden Sie einen Überblick über unser Angebot". Hier ist natürlich nicht nur die erste Seite gemeint. Richtiger wäre es im genannten Satz von „Site" bzw. „Website" zu sprechen.

HTML
Abkürzung für Hypertext Markup Language = "Sprache", in der Internet-Seiten erstellt werden. HTML-Editor Programm zum Erstellen von Web-Seiten. HTTP Abk. für HyperText Transfer Protocol. Dabei handelt es sich um das Standard-Internet-Übertragungsprotokoll, das zur Übermittlung von WWW-Seiten benutzt wird.

HTTP
Das Hyper Text Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll, also ein Verfahren zur Dateiübertragung. Dieses Verfahren wird benutzt, um WWW-Seiten vom Webserver zum Rechner des Benutzers zu übertragen.

Hyperlink
Ein Hyperlink ist ein Verweis auf einen elektronischen Text. Im „World Wide Web" sind Hyperlinks die Verbindung, aus denen das Netz zusammengesetzt ist.

IDN
(Internationalized Domain Name) ist eine Technik, um Domains, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten (z.B. Domains mit Umlauten), als gültige ASCII-Strings im Domain Name System abzubilden.
Mittels des Punycode können IDNs in einem ASCII-Domain-Namen umgewandelt werden.
Abk. für Internet Imaging Protokoll Standard. FlashPix basieren auf dem ultra-effizienten Internet Imaging Protokoll-Standard (IIP), das lediglich die für die Darstellung des gewählten Bildausschnittes relevanten Informationen vom Server herunter lädt. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, das von Kodak, Hewlett-Packard und LivePicture in Zusammenarbeit mit Microsoft und Netscape entwickelt wurde. Das IIP ermöglicht die schnelle und einfache Übertragung von hoch auflösenden Bildern im Rahmen des HTTP-Protokolls. Die Einbindung von FlashPix in Internet-Seiten ist ein Bestandteil der Premium-Pakete. Image-Map Grafiken, bei denen Sie einzelnen Bereichen verschiedene Links zuweisen. Eine typische Image-Map wäre zum Beispiel das Bild einer Landkarte, auf der Sie die verschiedenen Ortsnamen anklicken können und dann zu Informationsseiten über diese Orte gelangen.

Image-Map
Grafiken, bei denen Sie einzelnen Bereichen verschiedene Links zuweisen. Eine typische Image-Map wäre zum Beispiel das Bild einer Landkarte, auf der Sie die verschiedenen Ortsnamen anklicken können und dann zu Informationsseiten über diese Orte gelangen.

IMAP
steht für Internet Message Access Protocol
IMAP definiert Methoden zum Erstellen, Löschen und Umbenennen einer Mailbox sowie zum Prüfen, ob neue Nachrichten eingetroffen sind. Außerdem erlaubt IMAP das auszugsweise Laden einer E-Mail und Verzeichnisdienste innerhalb der E-Mailbox.
Die Version 4 ist im RFC 2060 definiert.

IP-Adresse
Numerische Adresse eines Netzwerk-Teilnehmers unter TCP/IP. Vier durch Punkte getrennte Zahlen zwischen "0" und "255" (z.B.: 123.123.123.1).

Java / Javascript
Von der Computerfirma "Sun" entwickelte plattformunabhängige vollwertige Programmiersprache mit einem ausgefeilten Sicherheitskonzept. Mit Java können eigenständige Programme auch völlig unabhängig vom Internet geschrieben werden. Nicht zu verwechseln mit Javascript. Javascript Vom Browser-Hersteller "Netscape" eingeführte Script-Programmiersprache, die dazu eingesetzt werden kann, Internet-Seiten dynamisch zu erweitern. In Javascript können im Gegensatz zu Java keine eigenständigen Programme geschrieben werden, sondern nur solche, die im Browser laufen.

JPG
ausgesprochen "tschjäjpäck". Bildformat, das von jedem Browser angezeigt werden kann. Siehe auch .gif.

Kilobyte
(Abkürzung: "KB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Byte.
1.024 Kilobyte = 1 Megabyte

KK
Die Konnektivitätskoordination (KK) beschreibt, wie der Wechsel eines Domainnamens zu einem neuen Provider vollzogen werden muss. Der KK ist im Grunde genommen nur auf .de-Domains anwendbar, da dies eine spezielle Verfahrensweise der DENIC ist, jedoch wird in der Regel auch ein Registrarwechsel bei .com-, .net- und .org-Domains als "KK" bezeichnet.

Kompatibilität, kompatibel
(dtsch = zusammenpassend).Der Begriff wird vor allem im Zusammenhang mit dem Zusammenspiel verschiedener Hard- oder Software verwendet. Eine Mac-Tastatur zum Beispiel ist nicht kompatibel zum PC; Programme für Windows 98 sind in der Regel nicht kompatibel zu Windows 3.11.

Komprimieren, Kompression (zusammenpressen, verdichten)
Im Zusammenhang mit Dateien spricht man von Kompression oder Komprimierung, wenn die enthaltenen Informationen auf möglichst geringem Platz untergebracht werden. QuickTime-Filme verwenden beispielsweise ein komprimiertes Datenformat, damit die Videos möglichst schnell übers Netz übertragen werden können und die Betrachter nicht zu lange darauf warten müssen.

konvertieren
Datei aus einem Format in ein anderes umwandeln, zum Beispiel einen Text von Word nach HTML oder ein Bild von .bmp nach .gif

Link
auch Hyperlink; Verweis zu einer anderen Seite (Datei) im Internet oder zu einem Ort innerhalb der selben Datei (lokaler Link).

relativer Link
Ein relativer Link ist der direkte (relative) Verweis auf eine spezielle Datei auf Ihrer Homepage.
Wenn Sie z.B. eine Seite/Grafik in einem Unterordner haben, könnte der entsprechende Verweis so aussehen:
<xxx="../ordnername/dateiname.xxx">

absoluter Link
Ein absoluter Link ist der komplette (absolute) Verweis auf eine spezielle Datei auf Ihrer Homepage.
Wenn Sie z.B. eine Seite/Grafik in einem Unterordner haben, könnte der entsprechende Verweis so aussehen:
<xxx="http://www.wunschname.de/ordnername/dateiname.xxx">

Linux
Linux ist ein UNIX-ähnliches Betriebssystem für PCs, welches von Linus Torvald entwickelt wurde. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die Software nicht kommerziell vermarktet wird und daher für den Nutzer kostenlos ist.

Log-Files
Unser Webserver protokolliert jeden einzelnen Zugriff auf ein Element (z.B. eine HTML-Datei oder ein Bild) innerhalb Ihrer Domain und schreibt in ein so genanntes "Logfile", unter anderem von welcher Domain aus der Zugriff erfolgte, zu welcher Zeit und welches Element (z.B. welche Seite oder welches Bild) abgerufen wurde. Die Log-Files können Sie dann zur statistischen Auswertung Ihrer Internet-Präsenz nutzen.

Mailautomat
Der Mailautomat dient zur Weiterleitung Ihrer E-Mails, vgl. Forwarder.

Megabyte
(Abkürzung: "MB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Kilobyte.
1.024 Megabyte = 1 Gigabyte

Meta-Angaben / Meta-Tags
In Meta-Angaben findet man im Dateikopf von Internetseiten. Sie können verschiedene nützliche Anweisungen für Webserver , Browser und Suchprogramme im Internet ("Robot") notieren. Meta-Angaben können Angaben zum Autor und zum Inhalt der Datei enthalten.

Multi-Domain
Multi-Domains sind Zusatzdomains zu Ihrer Hauptdomain. Mit Multi-Domains können Sie Varianten Ihres Namens abdecken und Kunden besser leiten. Zum Beispiel: Pronto-Versand.de, ProntoVersand.de, ProntoGmbH.de und Pronto-Service.de. Alle Domains zeigen Ihre Homepage und können alternativ auch direkt auf bestimmte Seiten Ihrer Internet-Präsenz oder an jede andere Stelle im Internet gelenkt werden. So haben Sie gleich mehrere Homepages die alle auf dieselbe IP zeigen.

MX-Eintrag
Dieser Eintrag liefert die Information, von welchem Host in der Domäne die E-Mail verarbeitet wird und an welches System eingehende E-Mails geliefert werden sollen. Der MX-Eintrag in Verbindung mit einer eigenen Domain erlaubt die Möglichkeit, alle E-Mails an "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" direkt auf dem PC zu verwalten.

Nameserver-Aliase
Kein echter Nameserver, sondern die Möglichkeit einen bestimmten Nameserver über unterschiedliche Domainnamen aufzurufen. Ein Nameserver Alias verfügt nicht über eine eigene IP.
Name: ns.sonstigedomain.de > IP: 62.104.62.2 > Reverse Lookup: ns.nameserver.de

OEM-Software
"Original Equipment Manufacturer"-Software (Hersteller der Original-Ausstattung)
Die OEM-Software wird teilweise ohne entsprechende Dokumentationen wie Betriebsanleitungen und Handbücher ausgeliefert. Beim Kauf eines neuen Computers ist dies auch die Bezeichnung für die beigelegte oder vorinstallierte Software.

Oktalzahl
Zahl in einem 8-er Zahlensystem, im Gegensatz zu unseren gebräuchlichen Dezimalzahlen, bei denen es sich um ein 10er-Zahlensystem handelt. Die Angabe von Zugriffsrechten auf Dateien und Verzeichnisse kann in Unix in Oktalzahlen erfolgen.

Passive Mode (FTP)
Während beim FTP Active Mode das FTP Programm die Port-Nummer vorgibt und der Server die Verbindung initiiert, muss beim Passive Mode das Programm die Port-Nummer vom Server erfragen und das Programm initiiert die Verbindung.
Dadurch werden Probleme mit Firewalls umgangen. Obwohl einige FTP-Server nur im Passive Mode benutzt werden können, wird dieser Modus nicht von allen FTP Programmen unterstützt.
(Bei WS_FTP ist die Passive Übertragung unter "Server-Profile -> Eigenschaften -> Erweitert" einstellbar; bei Perfect FTP unter "Login -> Eigenschaften der Verbindung -> Erweiterte Einstellungen")

Perl
Abk. für Practical Extraction and Report Language. Eine frei verfügbare Programmiersprache, die besonders beim Schreiben von CGI-Scripten gerne verwendet wird.

Personal Digital Assistant (PDA)
wörtlich übersetzt "Persönlicher digitaler Assistent". Bezeichnung für Kleinstcomputer, die ähnliche Aufgaben wie ein Organizer erledigen, d.h. zum Beispiel Adressverwaltung und Terminkalender. Vorreiter der PDAs war der "Newton" der Firma Apple. Weitere bekannte PDAs sind der "Psion" und der "Palm Pilot".

Pfad
Angabe, wo eine Datei auf Ihrem Computer liegt.
Das Muster ist hier immer:
Laufwerksbuchstabe:\Unterordner\weiterer Unterordner\datei.endung.
Beispiel: C:\Beispielordner\Datei.html.

PHP
PHP ist eine Skriptsprache, mit der u.a. serverseitige Anwendungen programmiert werden können und die sehr einfach in HTML-Dateien eingebunden werden kann. Oft wird PHP z.B. für das Schreiben von Gästebuchskripten verwendet.

Pixel
Ein Pixel ist ein Bildpunkt. Die Größe von elektronischen Bildern wird in der Regel in Pixel angegeben und nicht in Millimetern oder Zentimetern.

Plug In
Modul, das die Funktionalität eines schon bestehenden Programms erweitert. Im Zusammenhang mit Browsern sind das zum Beispiel Programme zum Abspielen von Videos oder speziellen Bildformaten. Bekannte Plug Ins sind Real Audio, QuickTime und Shockwave.

POP3-Server
Zentrales E-Mail Postamt, in dem die für Sie ankommenden E-Mails verwaltet werden. Die Abkürzung "POP" steht für "Post Office Protocol", die Ziffer "3" beschreibt die Versionsnummer. Siehe auch SMTP.

Port
Bei Netzwerkprotokollen sind Ports Nummern, die es ermöglichen, dass Datenpakete den richtigen Anwendungen zugeordnet werden können.
Beispiel:
HTTP hat die Portnummer 80
E-Mail-Abholung (POP3) hat die Portnummer 110
<!--[if !supportEmptyParas]-->FTP-Dateitransfer hat die Portnummer 21 <!--[endif]-->

Eine komplette Liste stellt beispielweise die IANA unter www.iana.org/assignments/port-numbers zur Verfügung.

Postmaster
Der Postmaster ist derjenige, der für das E-Mail-System verantwortlich ist. An ihn werden z.B. Fehlermeldungen weitergeleitet.

Protokoll
Normierte Konvention zum vollständigen, fehlerfreien und effektiven Datenaustausch von Computern, vor allem in Netzen. Bekannte Protokolle sind TCP/IP (das Internet - Basis - Protokoll) und HTTP (das Protokoll zur Übertragung von Webseiten).

Proxy, Proxy-Server
eine Art „Zwischenspeicher". Online-Dienste verwenden Proxy-Server, auf denen sie alle angefragten Internet-Dokumente und Grafiken speichern, so dass die nächste Abfrage einer Seite nicht mehr neu aus dem Internet geholt werden muss, sondern direkt aus dem lokalen Depot (Proxy-Server). Dies geht wesentlich schneller.

Punycode
Mittels des Punycode die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten (z.B.: ä, ö, ü) werden diese aus dem Domainnamen entfernt und am Ende ein ASCII-String hinzugefügt, in dem die Position und Art des Unicode-Zeichens kodiert ist. Um einen IDN von einem ASCII-Domain-Namen zu unterscheiden, wird dem Punycode-kodierten String der Prefix xn-- vorangestellt.

Quota
Der zugeteilte Speicherplatz auf dem Server.
Ist dieser Speicherplatz verbraucht, erhält der Kunde beim erneuten Versuch eine Datei zu überspielen die Fehlermeldung: "451 Quota limit exceeded"

QR-Code
QR steht für englisch: quick response = schnelle Antwort. Die Idee dahinter ist, dass Menschen im Alltag mit einem Klick mit ihrem Fotohandy Informationen aufrufen, abspeichern und weiterverarbeiten können. QR-Codes gehören zur Familie der 2D-Barcodes die im Gegensatz zum herkömmlichen Barcodes sowohl horizontal als auch vertikal Informationen enthalten.

RAID-System
Abk. für Redundant Array of Inexpensive Disks. Ein Standard zur Datensicherung, technisch realisiert durch die parallele Anordnung mehrerer unabhängiger Festplatten zur zusätzlichen Speicherung der Daten.

Redirection
Redirection = Umleitung (z.b. für Domains)

relativer Link
-> siehe Link

Routing
(dtsch. = für Umleiten). Routing bedeutet hier, dass Ihnen die Möglichkeit zur Verfügung steht, auf eine bereits vorhandene Homepage mit einer neuen Adresse zu verweisen. Verfügen Sie zum Beispiel über eine Homepage mit der Adresse http://www.t-online.de/abcteam, können Sie diese auf eine neue, echte .de-Domain umleiten. Sie lautet danach: http://www.abcteam.de. Der Begriff Routing wird auch im Bereich Netzwerktechnologie für das Weiterleiten von Datenpaketen von Teilnetzen in andere Teilnetze einer Firma oder Organisation bzw. ins Internet verwendet.

RTP
Abk. für Real-Time Transport Protocol. Anwendungsintegriertes Protokoll zum Transport von echtzeitabhängigen Inhalten, in der Regel Multicast, aber auch Unicast-Verbindungen möglich. Wird oft zur Realisierung von Audio-und Audio/Video-Konferenzen über das Internet eingesetzt. Seit November 1995 geprüfter Internetstandard (RFC 1889)

RTSP
Abk. für Real Time Streaming Protocol. Das Übertragungsprotokoll zur Steuerung von Strömen kontinuierlicher Medien ohne Inhalt, d.h. die Daten selbst werden über ein separates Protokoll übertragen, oftmals RTP, aber auch andere Transportprotokolle. Seit April 1998 geprüfter Internetstandard (RFC 2326)

Rufnummernübermittlung
Bei einem Euro-ISDN Anschluss besteht die Möglichkeit, die eigene Rufnummer bei einer Verbindung an den Angerufenen übertragen zu lassen ("Übermittlung der eigenen Rufnummer"). Damit der Angerufene diese Nummer im Display seines ISDN-Telefons auch sieht, muss er den Dienst "Übermittlung der Rufnummer des Anrufers" nutzen. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, die Telefonnummer eines Angerufenen von der Vermittlungsstelle der Telekom überprüfen und an den Anrufer rückübertragen zu lassen. Die Rufnummern werden jeweils vor dem eigentlichen Verbindungsaufbau übertragen.

Screenshot
Abbildung des Bildschirms. In unseren Anleitungstexten helfen Ihnen die Screenshots, genau zu sehen, wie Einstellungen in einem Programm aussehen sollen.

Scrollen
Bildschirminhalt nach oben/unten/rechts/links bewegen.

Secure Shell
„Secure Shell" ist die Möglichkeit, über eine verschlüsselte Verbindung auf den Rechner, auf dem die Webpräsenz liegt, zuzugreifen und dort Kommandos auszuführen. Dazu benötigt man lediglich den im Konfigurationsmenü angegebenen Namen des FTP-Zugangs und das Installationspasswort.

Server
Programm das einen Dienst anbietet. Zum Beispiel verwaltet ein "E-Mailserver" alle eingehenden E-Mails und verteilt sie an anfragende "Clients" (=Programme, die einen Serverdienst nutzen). Oft wird der Begriff "Server" auch gleichbedeutend mit dem Computer, auf dem das Server-Programm läuft, benutzt.

Server Side Includes (SSI)
So etwas wie Platzhalter, in die bei Abfrage einer Webseite vom Server entsprechende Inhalte eingefügt werden, z.B. das aktuelle Datum.

SFTP
SFTP ist ein Protokoll welches eine sichere Verbindung zum Dateiaustausch über SSH herstellt.

SGML
steht für Standard Generalized Markup Language und stellt ein System dar, das beschreibt, wie Dokumentbeschreibungssprachen aufgebaut werden sollen. SGML erlaubt es, Auszeichnungssprachen für Texte zu entwerfen. Darauf beruht HTML, die bekannteste Anwendung von SGML.

Shell
Befehlsinterpreter unter Unix. Die Shell kann interaktiv vom Benutzer eingegebene Kommandos ausführen oder so genannte Shell-Scripte, die aus Kommandos bestehen, die in einer Datei gespeichert sind. Es existieren verschiedene Shell-Typen, zum Beispiel die Bourne Shell oder die Tc Shell.

Shockwave
Technologie von Macromedia zur Integration von Multimedia-Elementen in Internet-Seiten. Shockwave-Dateien müssen mit den Programmen Director und Afterburner der Firma Macromedia erzeugt werden und können nur mittels eines speziellen Plug Ins beim Internet-Surfer betrachtet werden.

SSH (Secure Shell. Protokoll)
SSH wird zur Authentifizierung und sicheren verschlüsselten Datenübertragung verwendet. SSH ermöglicht eine kryptographisch gesicherte Kommunikation über unsichere Netze und bietet ein hohes Sicherheitsniveau was zuverlässige gegenseitige Authentifizierung der Partner sowie Integrität und Vertraulichkeit der ausgetauschten Daten ermöglicht.

SMTP-Server
Zentrales E-Mail Postamt, in dem die von Ihnen verschickten E-Mails verwaltet werden. Die Abkürzung "SMTP" steht für "Simple Mail Transfer Protocol". Siehe auch POP3-Server.

SQL
Abk. für Structured Query Language. Eine Standard - Abfragesprache für relationale Datenbanken.

SSL (Secure Socket Layer)
SSL ist ein Sicherungsprotokoll, das 1994 durch die Firma Netscape entwickelt wurde. Das Protokoll wurde für den Austausch von Daten zwischen WWW-Servern und WWW-Clients konzipiert. Mit Hilfe von SSL wird der unberechtigte Zugriff auf sicherheitsrelevante Informationen verhindert. Für die Verschlüsselung Ihrer Daten benötigen Sie keine spezielle Software, sondern lediglich einen normalen Browser mit Sicherheitsfunktion (z.B. Microsoft Internet Explorer ab Version 2.1 oder Netscape Navigator ab Version 2.0). Die Verschlüsselung von Informationen erkennen Sie meist an dem "https", dass der Internetadresse vorangestellt ist und an einem Schloss- oder Schlüsselsymbol welches im Browserfenster angezeigt wird.

Style Sheets
"Bauplan" für ein Textstück in HTML mit Angaben über die Formatierung, zum Beispiel die zu verwendende Schrift (Größe, Art). Vergleichbar mit den aus Microsoft Word bekannten Formatvorlagen.

Suchmaschine
Suchmaschinen stellen ihre Datenbankbestände mit Hilfe so genannter Agentenprogramme (auch Bots oder Searchbots genannt) zusammen, die das WWW nach Schlagwörtern durchsuchen und diese zusammen mit dem URL in der Datenbank speichern: So entsteht ein Index.

Support
(dtsch. = "Unterstützung"). Wir bieten Ihnen Hilfe unter der Support-Hotline oder kostenlos per E-Mail.

Tags
...besonders HTML-Tags Elemente der HTML-Sprache, die Formatierungsanweisungen für den Text geben, zum Beispiel "<B>" für fett. Tags beginnen immer mit einem mathematischen Kleiner-Zeichen und enden mit einem Größer-Zeichen (<>).

TCP/IP
Abk. für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Standardprotokoll für den Datenaustausch im Internet.

Tech-C
Der technische Ansprechpartner (tech-c) betreut die Domain in technischer Hinsicht.

Telnet
Telnet bietet die Möglichkeit, sich an UNIX-Servern im Internet einzuwählen, vorausgesetzt man verfügt dort über einen Benutzernamen und Passwort. Bei Windows 95, 98 und NT ist ein Telnet-Programm im Lieferumfang enthalten. Die Bedienung erfolgt über eine textorientierte Oberfläche, ähnlich wie von DOS bekannt.

Template
(Formatvorlagen für HTML-Dokumente). Templates sind wieder verwendbare Schablonen, Muster oder Formatvorlagen, die Nutzer selbst erstellen. Wenn Templates geladen, müssen nur noch Ergänzungen und/oder Änderungen eingefügt, und das neue Dokument ist fertig gestellt. Beim Programmieren bezeichnet ein Template eine Klasse oder eine modulare Einheit eines Quellcodes, die als Basis für eigenständige Code-Einheiten dient.

Terabyte
(Abkürzung: "TB") ist die Bezeichnung für eine Gruppe von 1.024 Gigabyte

Top-Level-Domains
Die Top Level Domain (TLD) steht in der Address-Hierarchie am höchsten. Sie steht am Ende der Domain und wird mit einem Punkt vom Rest getrennt. Jede TLD wird von einer bestimmten Behörde verwaltet. Es gibt dabei länderspezifische TLDs (Country Code Top Level Domains - ccTLD wie z.B.: .de, .ch, .at) und welche, die etwas über den Typ der Seite aussagen (Generic Top Level Domains - gTLD wie z.B.: .com, .net, .org, .biz). Sie können in den Einstellungen wählen, welche TLD abgefragt werden.

Traffic
Traffic: Verkehr. Traffic meint die Anzahl der Zugriffe auf eine Seite, die mit einem Zähler gemessen werden können.

UMS
Unified Messaging Service (UMS) kombiniert verschiedene Kommunikationsformen, die sich mobil verwalten lassen. Hinter dem Begriff Unified Messaging verbirgt sich das Bestreben, den Zugriff auf und die Verwaltung von verschiedenen Messaging-Formen webbasiert auf einer Plattform zu vereinigen. Ein Unified Messaging Service speichert Nachrichten verschiedener Formen und macht sie auch in veränderter Form abrufbar. So werden eingehende Faxe beispielsweise in Grafikdateien und gesprochene Nachrichten in Sounddateien verwandelt, die vom Adressaten über das Internet überall heruntergeladen werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass der Empfänger bei eingehenden Nachrichten per SMS oder Pagersignal benachrichtigt wird. Umgekehrt können vom Rechner aus Faxnachrichten, E-Mails und SMS versandt werden. Außer mit dem Computer kann ein solcher Service auch per Telefon abgerufen werden. In diesem Fall werden elektronische Botschaften wie E-Mails durch ein synthetisches Sprachprogramm in Akustik verwandelt.

Unix
Ein leistungsfähiges Multi - User und Multitasking - Betriebssystem für Server und Workstations, von dem es mehrere Varianten gibt. Auf unseren Servern ist das besonders ausfallsichere Unix-Betriebssystem Solaris installiert.

Upload
(dtsch. = "hochladen"). Der Begriff wird in der Regel für das Übertragen von Dateien auf einen Server benutzt.

URL
URL: Der Uniform Resource Locator ist ein im gesamten Web einheitliches Adressierungssystem, das alle Elemente einer Homepage (Texte, Grafiken, Töne usw.), die auf einem Web-Server gespeichert sind, erreichbar macht. Wenn von einer Web-Adresse die Rede ist, ist i.d.R. eine URL gemeint.

Usenet
Newsgruppen, oder auch Usenet News genannt, sind elektronische Diskussionsforen zu einem bestimmten Thema in Form eines "Schwarzen Bretts". Im Gegensatz zu einer E-Mail, welche immer nur an einen Empfänger geschickt wird, geschieht hier der Informationsaustausch in aller Öffentlichkeit. Informationen und Nachrichten können abgerufen und anderen zur Verfügung gestellt werden. Andere Benutzer, welche die betreffende Newsgruppe ebenfalls verfolgen, können diese sofort lesen oder darauf antworten. Sobald Sie eine elektronische Nachricht in einer Newsgruppe bereitstellen, können diese alle anderen Teilnehmer bei ihrem nächsten Durchforsten der betreffenden Newsgruppe lesen und sich Ihren Teil dazu denken bzw. sofort darauf Bezug nehmen.

Verzeichnis
gleichbedeutend mit Ordner

Virtueller Web-Server-Account
Einer von mehreren Web-Servern auf einem physikalischem Computer.

Virtuelle Nameserver
Ein Nameserver, der sich zwar mit mehreren anderen Nameservern einen phyikalischen Nameserver (Computer mit DNS Software) teilt, jedoch im gegensatz zu einem Nameserveralias über eine eigene IP verfügt und somit auch reverslookupfähig ist. Bei com-net-org Domains wird stets ein Reverselookup durchgeführt und überprüft, ob die angegebene IP auch den angegebenen Nameservernamen zurückgibt.

WAV
Dabei handelt es sich um das unter Windows übliche Dateiformat für Audiodateien. Es zeichnet sich durch hohe Kompatibilität zu Windows - Anwendungsprogrammen aus. Bei .wav-Dateien ist keine Datenkomprimierung möglich.

Webhosting
WebHosting ist die Tätigkeit, Kunden Webspace und/oder eine eigene Domain zur Verfügung zu stellen.

Webmail
Webmail bietet Ihnen die Möglichkeit, E-Mails über einen Browser schreiben und lesen zu können. Unsere Kunden können dazu den Webmailer unter nutzen.

Webmaster
Der Webmaster ist für die Pflege und Administration der Webpräsenz verantwortlich. Die E-Mail-Adresse Webmaster@Domainname sollte eingerichtet und auf die Kontakt-E-Mail-Adresse des Paketeigentümers weitergeleitet werden.

Webserver
Der Webserver ist ein Programm auf einem Rechner, welches Webseiten zur Verfügung stellt, die über den Browser abgerufen werden können. Die gängigen Webserver sind der >> Apache Web Server und der >> IIS von Microsoft.

Website
auch Site. Oberbegriff für eine gesamte Internet-Präsenz. Eine Webseite (Website) umfasst in der Regel mehrere zusammenhängende Web-Dokumente. Die Homepage (Startseite) ist dabei der zentrale Einstiegspunkt einer Webseite.

Webspace
Webspace bezeichnet den Speicherplatz, der dem Kunden auf dem Webserver des Webhosting-Unternehmens für seine Präsenz zur Verfügung gestellt wird.

WWW
steht für World Wide Web (Weltweites Netz) und ist ein interaktives Informationssystem, das den weltweiten Austausch digitaler Dokumente ermöglicht. Eine Webseite (Website) umfasst in der Regel mehrere zusammenhängende Web-Dokumente. Die Homepage (Startseite) ist dabei der zentrale Einstiegspunkt einer Webseite.

WYSIWYG
Abkürzung: „What you see, is what you get". Bezeichnung für Programme, die schon am Bildschirm das zeigen, was auch später ausgegeben (z.B. gedruckt) wird. Die meisten modernen Programme sind WYSIWYG-Programme. Bei HTML-Editoren zeigen die WYSIWYG-Programme den Text so wie er später im Browser für den Leser aussieht, während ein reiner Texteditor den Text mit allen HTML-Befehlen anzeigt und noch keine Vorschau auf das spätere Aussehen ermöglicht.

XHTML
steht für eXtensible Hypertext Markup Language und ist eine Neuformulierung von HTML 4.0 auf Basis von XML 1.0. Damit können Web-Seiten als strukturierte Daten im XML-Format kodiert werden. XHTML soll HTML als allgemeine Auszeichnungssprache (Markup Language) für Webseiten ersetzen.

XML
steht für eXtensible Markup Language und ist eine erweiterbare Seitebeschreibungssprache auf der Grundlage von SGML. XML erlaubt es Entwicklern, eigene Tags und Attribute zu definieren, um Daten zu parametrisieren oder auf andere Weise zu klassifizieren. Im Gegensatz zu HTML kann XML noch nicht präsentabel in einem Web-Browser angezeigt werden, da mit XML beliebig viele Tags definiert werden können, und die Darstellung daher nicht fest im Browser programmiert werden kann. XML-Stylesheets werden noch nicht unterstützt.

Zertifizierung
Digitale Zertifikate sind das elektronische Gegenstück zu einem Ausweis. Sie ordnen ihrem Inhaber eindeutig einen Schlüssel und damit eine digitale Signatur zu. Das damit unterzeichnete Dokument wird mit dieser elektronischen Unterschrift vor Verfälschung im Internet geschützt. Zertifiziert werden nicht nur Personen, sondern auch Organisationen, Server, Software usw. Ein Zertifikat ist in der Regel in seiner Gültigkeitsdauer beschränkt. So genannte Trust Center (sekundäre Zertifizierungsstellen) erstellen und verwalten die elektronischen Schlüssel.

Zone-C
Der Zonenverwalter (zone-c) betreut die Nameserver der Domain.

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